{"id":423,"date":"2022-03-26T14:38:47","date_gmt":"2020-09-30T09:40:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theohohohs.de\/tour-2\/"},"modified":"2022-11-22T11:51:49","modified_gmt":"2022-11-22T11:51:49","slug":"pandemia-text","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.theohohohs.de\/en\/pandemia-text\/","title":{"rendered":"Tour Copy"},"content":{"rendered":"","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":8,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"class_list":["post-423","page","type-page","status-publish","hentry"],"grid":"{\r\n  \"colCount\": 12,\r\n  \"colGutter\": 1,\r\n  \"rowGutters\": [],\r\n  \"frameMargin\": 5,\r\n  \"topFrameMargin\": 10,\r\n  \"bottomFrameMargin\": 5,\r\n  \"rowAttrs\": [\r\n    {}\r\n  ],\r\n  \"bgColor\": null,\r\n  \"cont\": [\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p><strong>Pandemia - eine musikalische Vanitas<br \/><\/strong><\/p><p><strong>oder die kreative Kraft der Krise.<\/strong><\/p><p><strong>...und wenn wir \u00fcber die Zeiten hinaus kommunizieren, uns in Leid und Lebendigkeit mittels Musik als Menschen ber\u00fchren? Geteiltes Leid ist halbes Leid, und die Kunst bringt aus der Misere Neues hervor, \u00fcberwindet mithin den Tod, der destruktiv waltet.<\/strong><\/p><p><strong>In \u201ePandemia\u201c l\u00e4dt das Frankfurter Ensemble The OHOHOHS zu einer konzertanten Reise durch die Musik der Pandemien ein. Als Moment kollektiver Krisenbew\u00e4ltigung werden bedeutende musikalische Werke vergangener Pandemien in OHOHOHScher Manier bearbeitet und gemeinsam mit namenhaften Musiker:innen auf die B\u00fchne gebracht. Moderiert wird das Konzert durch eine:n Conf\u00e9rencier:\u00e8re,\u00a0 eine Person, die dem Publikum die historischen Zusammenh\u00e4nge in spannenden Anekdoten n\u00e4herbringt. Vom Bild des \u201cTotentanzes\u201d, dass sich in der gro\u00dfen Pestepidemie im 14.Jahrhundert etabliert hat \u00fcber die spanische Grippe bis zur heutigen Corona-Pandemie laden The OHOHOHS ihre Zuh\u00f6rer:innen zu einer Reise ein, in der die Musik als verbindendes Element Schicksale von heute und damals vereint. In dem Moment der Rezeption wird das Leid, aber auch die Hoffnung, die Solidarit\u00e4t und die Lebenslust ehemals schwieriger Zeiten erfahren. Das Damalige wird in die Jetztzeit geholt und doch ist gleichsam das Ende dieser vergangenen Krisen bewusst. Dies vermittelt Hoffnung, dass auch die aktuelle Pandemie ihr Ende finden wird.<\/strong><\/p><p><strong>Neben den Werken vergangener Krisenzeiten pr\u00e4sentieren The OHOHOHS an diesem Abend zudem ihre Eigenkompositionen als Zeitzeugnis der aktuellen Pandemie, darunter alle 3 S\u00e4tze ihrer Sinfonie N\u00b0 1 \u2013 \u201cCoronasinfonie\u201d. Die Werke stehen dabei f\u00fcr einen Ausblick nach vorne, werden sie doch irgendwann selbst ein St\u00fcck Zeitgeschichte f\u00fcr die Folgegenerationen sein \u2013 f\u00fcr die Generationen, in denen die Coronapandemie Vergangenheit bedeuten wird.<\/strong><\/p><p><strong>Die Idee<\/strong><\/p><p>Seit jeher bildet die Musik gesellschaftliche Prozesse ab. Wenn man die Pandemien in Europa der letzten Jahrhunderte betrachtet, kann man immer auch ihre Wirkung auf die Musikwelt feststellen. Gesamtgesellschaftliche Erfahrungen finden einen k\u00fcnstlerischen Ausdruck, werden gestaltet und als Zeitmoment festgehalten, derart, dass Menschen Musik auf der emotionalen Ebene auch \u00fcber die Jahrhunderte hinweg verstehen k\u00f6nnen. In dem Moment der Rezeption der Werke von damals erlangen die Zuh\u00f6rer:innen eine Idee von den ehemals schwierigen Zeiten. Das Damalige wird in die Jetztzeit geholt. Blicken sie gleichsam von heute auf vergangene Krisen, wissen sie um deren Ende. Dies vermittelt Hoffnung, dass auch die aktuelle Pandemie ihr Ende finden wird. Gleichsam bilden Werke kollektive Krisenerfahrungen der aktuell schwierigen Zeit ab und schreiben mithin ein St\u00fcck Zeitgeschichte f\u00fcr die Zukunft.<\/p><p><strong>Das Konzert<\/strong><\/p><p>THE OHOHOHS gestalten ein aus der Krise geborenes Programm, das sich in seinem Aufbau an dem Spiralmodell der Trauer- und Krisenbew\u00e4ltigung nach Erika Schuchhardt orientiert. Laut der Forscherin Erika Schuchhardt durchlebt der Mensch acht Phasen der Krisenbew\u00e4ltigung: Ungewissheit, Gewissheit, Aggression, Verhandlung, Depression, Annahme, Aktivit\u00e4t, Solidarit\u00e4t. Gleichsam <strong>werden musikalische Ausdr\u00fccken all dieser bezeichnenden Attributen einer Krise aufgegriffen und in ohohoh\u00b4scher Interpretation, gemeinsam mit namenhaften Gastmusiker:innen auf die B\u00fchne gebracht. Das Konzert versteht sich mithin als Moment kollektiver Krisenbew\u00e4ltigung. \u00a0<\/strong><\/p><p>Gemeinsam mit den Musiker:innen reist das Publikum durch die Europ\u00e4ische Musikgeschichte, nimmt Teil an Schicksalen grosser Komponist:innen und erlebt den Nachhall vergangener Zeiten durch die universelle Sprache der Musik. Doch belassen es THE OHOHOHS nicht allein bei einer musikalischen Auswahl und deren Darbietung. Sie haben sich in ihrem Schaffen zum Ziel gesetzt, klassische Musik mit zeitgen\u00f6ssischer Clubmusik zu verbinden und derart einen wertfreien Dialog zwischen E-und U-Musik herzustellen. Behutsam, immer die Wertigkeit der Klassik im Blick, und doch mutig, manchmal auch frech, soll H\u00f6rer:innen aller Altersgruppen die Sch\u00f6nheit dieser einmaligen Musik gezeigt werden, und durch die Fusion mit dem Jetzt in die Neuzeit geholt werden.<\/p><p>Gemeinsam mit den Gastmusiker:innen wird derart ein Abend f\u00fcr ein generationen\u00fcbergreifendes Publikum erarbeitet, der die Menschen in eine hoffnungsvolle Zukunft entl\u00e4sst. Das Konzert wird sowohl live aufgef\u00fchrt, wie zudem von einem professionellen Kamerateam gefilmt und in Echtzeit gestreamt. So kann das Konzert, unabh\u00e4ngig der aktuellen Coronasituation, stattfinden.<\/p><p><strong>Das freie Ensemble, The OHOHOHS: <\/strong><\/p><p><em>\u00a0Ein Kammermusikensemble, das klassischer Musik auf analogen Instrumenten \u00fcber den Umweg elektronischer Reorganisation zur\u00fcck in die Zukunft verhilft: Aus Band wird Kapelle wird Band, aus Club wird Konzertsaal wird Club, aus Disco wird Festspiel wird Disco \u2013 stets mit dem Anspruch, B\u00fchnen mit dem Repertoire der alten Meister hypermodern zu rocken. (Wiesbadener Kurier)<\/em><\/p><p>The OHOHOHS, das sind Florian W\u00e4ldele, ein klassischer Pianist, der schon im Studium durch seine Professorin Catherine Vickers die zeitgen\u00f6ssische Klaviermusik lieben lernte,\u00a0 und Florian Dre\u00dfler,\u00a0 Perkussionist und Schlagwerker mit gro\u00dfer Neugier f\u00fcr das Polyrhythmische und afrokubanische Rhythmuskonzepte. 2005 begann das Frankfurter Duo mit Synthesizer, Schlagwerk und Sampler zu \u00a0experimentieren. 2014 wollten die beiden Musiker zur\u00fcck zu den Wurzeln ihrer gegens\u00e4tzlichen Instrumente und hoben parallel das Oh!chestra aus der Taufe:\u00a0 Klassische Musik, gespielt auf Konzertfl\u00fcgel und Schlagwerk, mal als Neu-Arrangement (J.S.Bach: Partita Tech, L.v.Beethoven: 3. Satz der Mondscheinsonate, F.Schubert: Floating Schubert), mal als Eigenkomposition. 2018 fusionieren die beiden Projekte unter dem Namen \\\"The OHOHOHS\\\" und setzen seither ihren Kurs der Adaption klassischer Werke (J.S.Bach: Bach-Pr\u00e4ludium, L.v.Beethoven: 1. und 2. Satz der Mondscheinsonate, F.Schubert: Der Tod und das M\u00e4dchen, Rachmaninoff: Prelude Cis-Moll, Op.3, Nr.2) sowie der Komposition eigener St\u00fccke (The OHOHOHS Sinfonie N\u00b0 1 \u2013 Corona-Sinfonie) in ihrer OHOHOHS-typischen Weise fort.<\/p><p>PANDEMIA \u2013 Eine musikalische Vanitas\u00a0<br \/>\u00a0<br \/>\\\"Sind nicht Kreuze im Leben wie Kreuze in der Musik, da, um etwas zu erh\u00f6hen?\\\" - Ludwig van Beethoven\u00a0<br \/>\u00a0<br \/>Krisen konfrontieren uns mit dem Unbekannten, sie \u00fcberfordern uns, werfen uns auf uns selbst zur\u00fcck. Auf dem Weg, Krisen zu bew\u00e4ltigen, durchlaufen wir Menschen (nach Prof. Erika Schuchhardt) acht Stadien emotionaler Zust\u00e4nde. Ungewissheit, Gewissheit, Aggression, Verhandlung, Depression, Annahme, Aktivit\u00e4t, Solidarit\u00e4t. Beethovens Zitat wird erst durch seine pers\u00f6nliche Krise, die Taubheit, verst\u00e4ndlich und zeigt, welch gro\u00dfe Kraft in der \u00dcberwindung von Krisen stecken kann: Sie lassen uns Berge versetzen! Der k\u00fcnstlerische Umgang mit Krisen dr\u00fcckt auf eine sehr eigene Art diese emotionale Intensivit\u00e4t aus.\u00a0\u00a0<br \/>Gemeinsam wollen wir auf musikalische Art eine Krise durchleben, teilhaben an den Schicksalen von Komponist:innen quer durch die Jahrhunderte, allesamt getroffen von den gro\u00dfen Pandemien dieser Welt.\u00a0\u00a0<br \/>\u00a0<br \/>Programm:\u00a0<\/p><p><strong>Unsicherheit\u00a0<\/strong><\/p><p>Salve Regina - Alessandro Grandi (1590 \u2013 nach Juni 1630)\u00a0<\/p><p>Bearbeitung f\u00fcr Klavier, Schlagwerk, Bass, Orchester und Sopran\u00a0<\/p><p>Die Anrufung der \\\"K\u00f6nigin\\\", der heiligen Mutter Gottes, symbolisiert den Wunsch, den Grund einer Krise dem Reich des \u00dcbernat\u00fcrlichen zuzuschreiben, als Reaktion auf menschliche Verfehlungen und S\u00fcnden. Irrationalit\u00e4t herrscht, man sucht Schuldige und richtet den Zorn auf Sie. Der Schrecken beginnt.\u00a0\u00a0<br \/>\u00a0<br \/>Gewissheit\u00a0<\/p><p>Rondoh - The OhOhOhs<\/p><p>Eigenkomposition f\u00fcr Klavier und Schlagwerk\u00a0<\/p><p>Eine musikalische Verbindung von barocker Tanz- und zeitgen\u00f6ssischer Clubmusik.\u00a0<\/p><p>Sinfonie Nr. 25, g-Moll - W. A. Mozart (1756-1791)\u00a0<\/p><p>Bearbeitung f\u00fcr Orchester, Klavier, Schlagwerk und Bass\u00a0\u00a0<br \/>\u00a0<br \/>\u201cHeute wollen wir prassen, denn morgen sind wir tot!\u00ab \u2013 Es war, als h\u00e4tten sie das in Musik\u00a0\u00a0<br \/>gesetzt, um es auf mannigfaltigen Instrumenten in einem unendlichen H\u00f6llenkonzert zu\u00a0\u00a0<br \/>spielen. Ja, w\u00e4ren nicht alle S\u00fcnden schon vorher erfunden gewesen, so w\u00e4ren sie es hier\u00a0\u00a0<br \/>geworden, denn es gab keinen Weg, den sie in ihrer Verwerflichkeit nicht eingeschlagen h\u00e4tten. Die unnat\u00fcrlichsten Laster bl\u00fchten unter ihnen, und selbst so seltene S\u00fcnden wie\u00a0\u00a0<br \/>Nekromantie, Zauberei und Teufelsbeschw\u00f6rung waren ihnen wohlbekannt, denn da waren\u00a0\u00a0<br \/>viele, die vermeinten, bei den M\u00e4chten der H\u00f6lle den Schutz zu finden, den der Himmel\u00a0\u00a0<br \/>nicht hatte gew\u00e4hren wollen.\u201d\u00a0<br \/>Aus: Die Pest in Bergamo, Jens Peter Jacobsen (1847-1885)\u00a0<br \/>\u00a0<br \/>Aggression\u00a0\u00a0<\/p><p>Dies Irae - Guiseppe Verdi (1813-1901)\u00a0<\/p><p>Bearbeitung f\u00fcr Klavier, Schlagzeug, Bass und Sampler\u00a0<\/p><p>Das Dies Irae (Tag des Zorns) ist ein uralter Gregorianischer Choral. Der Hymnus handelt vom J\u00fcngsten Gericht und wird bei Totenmessen gesungen. Die Tonfolge ist ein durch die Jahrhunderte oft bearbeitetes und zitiertes Thema. Giuseppe Verdis Dies Irae aus seinem Requiem demonstriert auf sehr eindrucksvolle Art und Weise den in Musik gegossenen Zorn Gottes.\u00a0\u00a0<br \/>\u00a0<br \/>Verhandlung\u00a0<\/p><p>Preludio No. 2 - Antonio Fragoso (1897-1918)\u00a0<\/p><p>Bearbeitung f\u00fcr Klavier, Schlagzeug und Bass\u00a0<\/p><p>Der an der Spanischen Grippe 1918 mit nur 21 Jahren verstorbene portugiesische Komponist Antonio Fragoso gilt als der herausragendste portugiesische Komponist des 20. Jahrhunderts. In der Bearbeitung f\u00fcr Klavier, Schlagzeug und Bass f\u00fchren die Instrumente einen Dialog, sie sprechen miteinander.\u00a0\u00a0<br \/>\u00a0<br \/>Depression<\/p><p>Der Tod und das M\u00e4dchen - THE OHOHOHS\u00a0<\/p><p>Bearbeitung des Streichquartetts Nr. 14, d-Moll, op. post., D 810 von Franz Schubert (1797-1828) f\u00fcr Klavier, Schlagwerk, Sopran und Orchester. Eine musikalische Vanitas.Text: Matthias Claudius, \\\"Der Tod und das M\u00e4dchen\\\" (1774).\u00a0\u00a0<\/p><p>In der Depressionsphase werden wir mit der unweigerlichen Konsequenz der menschlichen Verg\u00e4nglichkeit konfrontiert: Dem Tod. Das Vanitas-Motiv in der Kunst besch\u00e4ftigt sich mit dieser Verg\u00e4nglichkeit (Vanitas, lat. \u201dEitelkeit\u201d).\u00a0 Musikalisch wird das Motiv oft in Form eines \u201cTotentanzes\u201d interpretiert, ein nahezu menschlich wirkender Tod interagiert mit den Lebenden, ruft und lock sie, eine enttabuisierte Form des Todes als greifbares Gegen\u00fcber.\u00a0\u00a0<br \/>\u00a0<br \/>Annahme\/Aktivit\u00e4t\u00a0<\/p><p>You take my breath away \u2013 Freddy Mercury (1946-1991)\u00a0<\/p><p>Bearbeitung f\u00fcr Klavier, Schlagwerk, Sopran und Orchester.\u00a0<\/p><p>\u201eDie Unterseite seines Fu\u00dfes war eine v\u00f6llig offene Wunde. Er muss schreckliche Schmerzen gehabt haben, aber das sieht man nicht. Man sieht nur einen Mann und sein Schicksal. Aber unabh\u00e4ngig davon, ob er Schmerzen hatte oder nicht, er hat immer seine Leistung erbracht. Er wollte keine Extrabehandlung. Er war so tapfer. Im Nachhinein w\u00e4re es so einfach gewesen, eine Diva zu sein, aber so war er nicht.\u201c\u00a0<br \/>Rudi Dolezal, Regisseur\u00a0<\/p><p>Solidarit\u00e4t\u00a0<\/p><p>Corona-Sinfonie (Urauff\u00fchrung) - THE OHOHOHS\u00a0<\/p><p>Eigenkomposition in drei S\u00e4tzen f\u00fcr Klavier, Orchester, Schlagwerk, Sopran und Sampler.\u00a0<br \/>1.Satz: allegro moderato\u00a0<br \/>2.Satz: adagio\u00a0<br \/>3.Satz: scherzo\u00a0<\/p><p>Das Werk setzt sich mit der aktuellen pandemischen Situation auseinander und ist Kernst\u00fcck des Projektes \\\"Pandemia \u2013 Eine musikalische Vanitas\u201d. Der urspr\u00fcngliche Titel lautete: PANDEMIA \u2013 Die kreative Kraft der Krise, und dieser zeigt uns sicherlich deutlich, was eine Krise uns gewiss lehren kann: Unsere Zeit auf Erden ist endlich. Lasst sie uns nutzen!\u00a0<br \/>\u00a0<br \/>\u00a0<br \/>THE OHOHOHS\u00a0<br \/>Klavier \u2013 Florian W\u00e4ldele\u00a0<br \/>Schlagwerk \u2013 Florian Dre\u00dfler\u00a0<br \/>\u00a0<br \/>Sopran \u2013 Maja Bader\u00a0<br \/>Bass\/Synthesizer- Frieder Gottwald\u00a0<br \/>Orchesterleitung OMNIA-Orchester\/1.Violine \u2013 Michael Strecker\u00a0<br \/>2.Violine - Ines Strecker\u00a0<br \/>Bratsche \u2013 Karolina Rybka\u00a0<br \/>Cello \u2013 Attila H\u00fcnd\u00f6l\u00a0<br \/>Erz\u00e4hler - Gregor Praml\u00a0<br \/>Idee \u2013 Lydia Galonska-W\u00e4ldele\u00a0<br \/>Ton - J\u00f6rg See\u00a0<br \/>Ton B\u00fchne - Sebastian \u201cBuddy\u201d Neumann\u00a0<br \/>\u00a0<br \/>Das Projekt wird im Rahmen des Programms \u201cNeustart Kultur\u201d durch den Deutschen Musikrat im Namen der Beauftragten der Bundesregierung f\u00fcr Kultur und Medien gef\u00f6rdert.\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 0,\r\n      \"col\": 2,\r\n      \"colspan\": 8,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 2,\r\n      \"relid\": 4,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    }\r\n  ]\r\n}","phonegrid":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theohohohs.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/423","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theohohohs.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theohohohs.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theohohohs.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theohohohs.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=423"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.theohohohs.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/423\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theohohohs.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=423"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}